Zum Hauptinhalt springen
Hansepflege-Ambulant

Wohngemeinschaft Stralsund · § 38a SGB XI

Wohngemeinschaft am Sund – Leben in Gemeinschaft, Pflege in Würde

Unsere ambulant betreute Wohngemeinschaft in Stralsund ist kein Pflegeheim. Sie ist ein echtes Zuhause – mit Privatsphäre, Gemeinschaft und professioneller Pflege rund um die Uhr.

Alternative zum Pflegeheim · Eigener Mietvertrag · Ambulante Abrechnung

Bewohner der Wohngemeinschaft am Sund frühstücken gemeinsam am Esstisch mit einer Pflegekraft der Hansepflege-Ambulant, Blick auf den Strelasund
24/7 Pflege vor Ort

Zwischen Zuhause und Pflegeheim – es gibt eine bessere Wahl.

Irgendwann kommt der Moment, in dem das Leben allein zuhause nicht mehr sicher möglich ist – und in dem das klassische Pflegeheim sich falsch anfühlt. Zu groß, zu anonym, zu weit weg vom eigenen Leben. Unsere Wohngemeinschaft am Sund in Stralsund ist genau für diesen Moment gedacht. Hier leben Menschen mit Pflegebedarf zusammen in einer echten Wohnung – mit eigenem Zimmer, gemeinsamer Küche, vertrautem Alltag und professioneller Betreuung durch unser Team der Hansepflege-Ambulant.

Wir nennen es nicht Pflegeplatz. Wir nennen es: Zuhause.
Unser Verständnis von Wohnen mit Pflege

Keine langen Flure. Keine Stationslogik. Kein Klinikalltag. Stattdessen: Frühstück am gemeinsamen Tisch, frische Luft auf dem Balkon mit Blick auf den Sund, ein eigenes Zimmer, das nach den Bewohnern aussieht. Und ein festes Team, das die Menschen wirklich kennt.

Eine Wohnform, die vieles verbindet.

Eine ambulant betreute Wohngemeinschaft ist eine rechtlich klar definierte Wohnform nach § 24 Landespflegegesetz Mecklenburg-Vorpommern und § 38a SGB XI. Mehrere pflegebedürftige Menschen leben gemeinsam in einer Wohnung – jeder mit eigenem Mietvertrag und eigenem Zimmer. Die Pflege und Betreuung übernimmt ein ambulanter Pflegedienst, den die Bewohner – oder ihre Bevollmächtigten – selbst beauftragen.

  • Selbstbestimmung statt Heimordnung

    Die Bewohner entscheiden gemeinsam über den Alltag – Mahlzeiten, Aktivitäten, Tagesablauf. Es gibt keinen Heimträger, der den Rahmen vorgibt.

  • Ambulante Abrechnung

    Über Pflegekasse, Krankenkasse und Eigenanteil – wie bei häuslicher Pflege. Plus WG-Pauschale nach § 38a SGB XI für die Gemeinschaftsorganisation.

  • Eigener Miet- und Pflegevertrag

    Kein stationärer Heimvertrag. Jeder Bewohner hat einen eigenen Mietvertrag mit dem Vermieter und einen eigenen Pflegevertrag mit der Hansepflege-Ambulant.

  • Überschaubare Gemeinschaft

    Eine kleine, vertraute Wohngruppe – kein Stationsbetrieb. Das gibt Ruhe, Orientierung und feste Bezugspersonen.

Wohnbereich der Wohngemeinschaft am Sund mit Tageslicht

Mitten in Stralsund – nah am Wasser.

Adresse

Strandschlag 2 18439 Stralsund Mecklenburg-Vorpommern

Die Wohngemeinschaft am Sund liegt in Stralsund, in Wassernähe und gut angebunden an Altstadt, Einkaufsmöglichkeiten und Naherholung. Die ruhige Lage und die kurzen Wege machen den Alltag lebendig – und der Blick zum Sund gibt dem Ort seinen besonderen Charakter.

  • Bushaltestelle in fußläufiger Nähe
  • Parkplätze für Besucher vorhanden
  • Barrierefreier Zugang zur Wohnung
  • Nähe zur Altstadt, zum Sund und zu Ärzten
Außenansicht des Hauses der Wohngemeinschaft am Sund in Stralsund

Kein Stundenplan – sondern ein echter Alltag.

Was sich in unserer Wohngemeinschaft am Sund am stärksten von einem Pflegeheim unterscheidet: der Tag bekommt seinen Rhythmus aus dem Leben der Bewohner. Aufstehen, wenn man wach ist. Mittag, wenn man Hunger hat. Besuch, wann man Lust auf Gesellschaft hat. Wir richten uns nach den Menschen – nicht andersherum.

  1. Morgen

    ab 7 Uhr

    Gemeinsames Frühstück am großen Tisch – wer mag. Wer den Kaffee lieber ruhig auf dem Balkon trinkt, tut das. Unser Team unterstützt beim Aufstehen und der Morgenpflege, so viel oder so wenig wie gebraucht wird.

  2. Vormittag

    9–12 Uhr

    Beschäftigung, Begleitung, frische Luft – oder einfach Ruhe. Betreuungsassistenten organisieren Aktivitäten, Gedächtnistraining oder begleiten beim Spaziergang entlang des Sunds.

  3. Mittag

    ab 12 Uhr

    Mittagessen – gemeinsam oder im Zimmer. Frisch zubereitet nach dem Geschmack der Bewohner. Mitsprache beim Wochenplan ist ausdrücklich erwünscht, nicht die Ausnahme.

  4. Nachmittag

    14–18 Uhr

    Zeit für Besuche, für Beschäftigung oder zum Ausruhen. Angehörige sind jederzeit willkommen – keine eingeschränkten Besuchszeiten, keine Anmeldung.

  5. Abend

    ab 18 Uhr

    Abendessen, Abendroutine, Zubettgehen – unser Team begleitet bis zur Nachtruhe. Im Bedarfsfall ist nachts eine Betreuungskraft erreichbar – kein Klingeln ins Leere.

Professionell, vertraut, immer da.

Unsere Pflegefachkräfte und Betreuungskräfte sind fest in der Wohngemeinschaft verankert – kein wechselndes Fremdengesicht jeden Tag, sondern ein Team, das die Bewohner kennt: ihre Gewohnheiten, ihre Biografie, ihre Stimmungen. Genau das ist der Unterschied, den Familien zuerst spüren.

  • Grundpflege

    Körperpflege, An- und Auskleiden, Mobilisation – nach den Standards der Grundpflege und nach individuellem Bedarf.

  • Behandlungspflege

    Medikamentengabe, Wundversorgung, Injektionen nach ärztlicher Verordnung – examinierte Fachkräfte, lückenlose Doku (Behandlungspflege).

  • Betreuung & Aktivierung

    Beschäftigung, Gedächtnistraining, Spaziergänge, Alltagsbegleitung – auch demenzspezifisch (Betreuungsleistungen).

  • Hauswirtschaft

    Reinigung, Wäsche, Einkauf, Mahlzeiten – im gemeinsamen Haushalt der WG (Hauswirtschaft).

  • Nachtbereitschaft

    Eine Betreuungskraft ist nachts in Rufbereitschaft erreichbar – Bewohner sind nicht allein, wenn etwas ist.

  • Pflegedokumentation

    Vollständig digital, transparent, jederzeit für behandelnde Ärzte verfügbar. Auf Wunsch erhalten Angehörige Einsicht.

  • Palliative Begleitung

    Würdevolles Begleiten am Lebensende – wenn gewünscht im vertrauten Umfeld der WG, mit dem Team, das man kennt.

  • Verzahnung mit Ärzten

    Enge Abstimmung mit Haus- und Fachärzten, Apotheke und Therapeuten – ein Ansprechpartner für alles.

Hinweis zur Finanzierung

Die Pflege wird ambulant abgerechnet. Das bedeutet: Pflegekassenleistungen, Entlastungsbetrag und Krankenkassenleistungen können wie bei häuslicher Pflege genutzt werden. Wir beraten kostenlos – siehe auch unsere Pflegeberatung.

Warum Familien die WG wählen.

Beide Wohnformen haben ihre Berechtigung – aber sie unterscheiden sich grundlegend in Selbstbestimmung, Atmosphäre und Abrechnung. Die ehrliche Gegenüberstellung hilft, die richtige Entscheidung für die eigene Familie zu treffen.

Unsere Wohnform

Wohngemeinschaft am Sund

  • Eigenes Zimmer mit persönlichen Möbeln und vertrauten Gegenständen
  • Kleines, festes Team – immer dieselben Gesichter
  • Selbstbestimmung über Tagesablauf, Mahlzeiten, Aktivitäten
  • Angehörige jederzeit willkommen – keine festen Besuchszeiten
  • Ambulante Abrechnung – häufig günstiger als stationäre Heimkosten
  • Wohnliche Atmosphäre, kein Klinik- oder Heimalltag
  • Eigener Mietvertrag mit voller Mieterrechtsstellung

Zum Vergleich

Klassisches Pflegeheim

  • Standardzimmer, abhängig vom Heim auch Doppelzimmer
  • Großes Pflegeteam mit häufig wechselnden Mitarbeitern
  • Strukturierter Tagesablauf nach Heimorganisation
  • Feste Besuchszeiten, Anmeldung üblich
  • Höhere monatliche Eigenanteile (häufig über 2.000 € pro Monat)
  • Stationärer Heimvertrag mit Heimordnung
  • Heimträger entscheidet über Aufnahme- und Ausschlusskriterien

Was kostet die WG – und wer zahlt?

Die Finanzierung einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen – einige übernimmt die Pflegekasse, andere die Krankenkasse, einen Teil tragen Bewohner als Eigenanteil. Im Gesamtbild liegt die WG für viele Pflegegrade unter den Kosten eines stationären Pflegeheims. Wichtig zu wissen: Pflegegrad 1 reicht in der Regel nicht aus – ab Pflegegrad 2 wird die Pflege vollständig refinanzierbar. Wir beraten kostenlos zur individuellen Kostenstruktur.

SGB XI · § 36 / § 38a

Pflegekasse

224 €/Monat

WG-Pauschale § 38a SGB XI

Plus Pflegesachleistungen nach Pflegegrad (PG 2: 796 €, PG 3: 1.497 €, PG 4: 1.859 €, PG 5: 2.299 €) und Entlastungsbetrag von 131 €/Monat ab Pflegegrad 1. Die WG-Pauschale finanziert die Gemeinschaftsorganisation.

SGB V · § 37

Krankenkasse

100 %

der verordneten Maßnahmen

Behandlungspflege wie Medikamentengabe, Wundversorgung oder Injektionen wird auf ärztliche Verordnung (Muster 12) vollständig von der Krankenkasse getragen – unabhängig vom Pflegegrad.

Eigenanteil

Miete & Verpflegung

individuell – auf Anfrage

Der Eigenanteil setzt sich zusammen aus Miete für das eigene Zimmer und einem Anteil für Verpflegung und Haushaltsführung. Wir erstellen gerne eine individuelle Kostenübersicht je nach Pflegegrad und Wohnsituation.

Vergleich Pflegeheim

Im Vergleich zu einem stationären Pflegeheim ist die ambulant betreute Wohngemeinschaft für viele Pflegegrade die kostengünstigere Lösung – bei gleichwertiger oder besserer Versorgungsqualität. Eine konkrete Berechnung machen wir gerne in der Pflegeberatung – kostenlos und unverbindlich.

Wie der Einzug funktioniert – Schritt für Schritt.

Vom ersten Telefonat bis zum Einzug vergehen je nach Situation einige Tage bis wenige Wochen. Der Prozess ist transparent und nimmt sich Zeit – damit Sie und Ihre Angehörigen sicher sind, dass die WG die richtige Wohnform ist.

  1. 01

    Erstgespräch am Telefon

    Sie rufen uns an oder schreiben uns. Wir besprechen kurz die Situation Ihres Angehörigen und klären, ob die WG grundsätzlich passt. Kein Druck, kein Auftrag – nur ein ehrliches Gespräch.

  2. 02

    Besichtigung & Kennenlernen

    Wir laden Sie und Ihre Angehörigen zu einem unverbindlichen Besuch ein. Sie sehen die Räume, lernen das Team kennen – und können in Ruhe entscheiden.

  3. 03

    Pflegebegutachtung & Bedarfserhebung

    Wir erheben gemeinsam den Pflegebedarf und klären, welche Leistungen benötigt werden. Auf Wunsch unterstützen wir bei laufenden Pflegegradanträgen oder einer Höherstufung.

  4. 04

    Vertragsabschluss

    Separate Verträge: Mietvertrag mit dem Vermieter der WG und Pflegevertrag mit der Hansepflege-Ambulant. Wir erklären alles in Ruhe – ohne Kleingedrucktes, ohne Eile.

  5. 05

    Einzug

    Wir koordinieren den Einzug und sorgen dafür, dass Ihr Angehöriger sich von Anfang an willkommen fühlt. Das eigene Zimmer wird nach Wunsch gestaltet – mit eigenen Möbeln und vertrauten Dingen.

Aktueller Belegungsstand

Aktuell freie Plätze auf Anfrage – sprechen Sie uns an, wir klären den Belegungsstand transparent und nehmen ggf. in eine kleine Warteliste auf.

Häufige Fragen zur Wohngemeinschaft.

Die wichtigsten Antworten zu Pflegegrad, Kosten, Demenz, Mitbestimmung und Einzug. Was hier nicht beantwortet ist, klären wir gerne im persönlichen Gespräch.

  • Was ist der Unterschied zwischen einer ambulant betreuten WG und einem Pflegeheim?

    In einer ambulant betreuten WG haben Bewohner einen eigenen Mietvertrag und beauftragen den Pflegedienst selbst. Sie leben in einer kleinen Gemeinschaft mit echter Wohnatmosphäre – kein Stationsbetrieb. Das Pflegeheim ist eine stationäre Einrichtung mit Heimvertrag, Heimordnung und größerem Betrieb. Die WG ermöglicht mehr Selbstbestimmung – und ist häufig kostengünstiger.

  • Ist die Wohngemeinschaft auch für Menschen mit Demenz geeignet?

    Ja. Das überschaubare, vertraute Umfeld einer kleinen WG ist für viele Menschen mit Demenz besonders gut geeignet – weniger Reize, feste Bezugspersonen, bekannte Gesichter. Unser Team ist in der Demenzbetreuung erfahren und arbeitet mit den Methoden der Aktivierung, Biografiearbeit und Tagesstrukturierung.

  • Kann ich mein eigenes Zimmer mit eigenen Möbeln einrichten?

    Ja – ausdrücklich. Das eigene Zimmer gehört Ihnen. Vertraute Möbel, Bilder und Gegenstände sind nicht nur erlaubt, sondern erwünscht. Sie machen den Raum zu Ihrem Zuhause und helfen besonders Menschen mit Demenz, sich zu orientieren.

  • Welchen Pflegegrad brauche ich für die Aufnahme?

    In der Regel wird ab Pflegegrad 2 aufgenommen, weil ab dort die Pflegesachleistungen die ambulante Versorgung tragen. Bei Pflegegrad 1 oder noch ohne Pflegegrad beraten wir Sie gerne zur Antragstellung – die WG-Pauschale nach § 38a SGB XI von 224 €/Monat steht ab Pflegegrad 1 zur Verfügung. Entscheidend ist der tatsächliche Bedarf.

  • Können Angehörige jederzeit zu Besuch kommen?

    Ja, jederzeit. Es gibt keine festen Besuchszeiten. Familie und Freunde sind herzlich willkommen – auch zu Mahlzeiten oder für gemeinsame Ausflüge. Übernachtungen im Bewohnerzimmer sind nach Absprache ebenfalls möglich.

  • Was passiert, wenn sich der Pflegebedarf erhöht?

    Wir passen die Leistungen flexibel an. Steigt der Pflegebedarf, werden die Pflegeleistungen entsprechend erweitert – inklusive Behandlungspflege bei Bedarf. Ein Umzug in ein Pflegeheim ist in der Regel erst bei sehr hohem Pflegebedarf notwendig – und bleibt immer Ihre Entscheidung. Auch eine palliative Begleitung in der WG ist möglich.

  • Was kostet ein Platz in der Wohngemeinschaft am Sund?

    Die Kosten setzen sich aus drei Bausteinen zusammen: 1) Miete (direkt an den Vermieter, eigener Mietvertrag), 2) Pflegekosten (über Pflegekasse bei Pflegegrad 2-5, plus Eigenanteil), 3) Verpflegung und Haushaltsumlage. Ein konkretes Beispiel-Budget für Ihre Situation besprechen wir gerne in einem kostenlosen Beratungsgespräch – die tatsächliche Belastung hängt vom Pflegegrad und der gewählten Leistungsstruktur ab.

  • Welche Verträge schließe ich ab – Mietvertrag und Pflegevertrag getrennt?

    Ja, beide Verträge sind rechtlich getrennt – das ist Voraussetzung einer echten ambulant betreuten Wohngemeinschaft nach § 24 Landespflegegesetz Mecklenburg-Vorpommern und entspricht den WBVG-Vorgaben. Sie haben einen Mietvertrag mit dem Vermieter und einen separaten Pflegevertrag mit dem Pflegedienst (in unserem Fall der Hansepflege-Ambulant GmbH). Diese Trennung sichert Ihre Selbstbestimmung: Sie könnten theoretisch jederzeit den Pflegedienst wechseln, ohne die Wohnung aufzugeben.

  • Wie sieht ein typischer Tag in der WG am Sund aus?

    Der Tagesablauf ist nicht starr geregelt – die Bewohner gestalten ihn gemeinsam. Typisch: Frühstück am gemeinsamen Tisch, individuelle Pflege (Körperpflege, Medikamente), gemeinsame Aktivitäten (Spaziergang am Sund, Spielenachmittag, Vorlesen), warmes Mittagessen aus gemeinsamer Küche, ruhige Stunden im eigenen Zimmer oder im Wohnzimmer, Abendrunde. Pflegekräfte sind rund um die Uhr präsent. Jeder Bewohner behält seinen eigenen Rhythmus – die WG ist Zuhause, kein Klinikalltag.

10Kontakt

Lernen Sie die Wohngemeinschaft kennen – unverbindlich und persönlich.

Der erste Schritt ist ein Gespräch. Kein Formular, kein Druck – nur ein ehrliches Kennenlernen. Wir zeigen Ihnen die Wohnung, beantworten alle Fragen und helfen Ihnen, die richtige Entscheidung für Ihre Familie zu treffen.

Mo–Fr 8–15 Uhr · Persönliches Gespräch ohne Warteschleife

Besichtigungstermin anfragen
Direkt anrufen+49 38326 53000Tippen, um zu wählen
AnrufenBeratung